Gemeinsam Fürsprecher für die Region sein

Sarah Boost Föderalismus, Kommunales, Menschen, Parteien

Meiningen – In der vergangenen Woche traf der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann (CDU)  die neu gewählte Landrätin des Landkreises Schmalkalden-Meiningen, Peggy Greiser. Peggy Greiser ist seit 1. Juli 2018 im Amt und löste den scherzhaft „schwarzen Peter“ genannten Peter Heimrich (SPD) ab.

Mit der Landrätin erörtere Mark Hauptmann eine Bandbreite an Themen, von der Vermarktung des Industriegebiets Thüringer Tor (ITT) bis hin zur Biathlon WM 2023 in Oberhof und die daraus resultierenden Chancen für die Region. Auch die Suedlink-Trasse des Netzbetreibers Tennet war Thema. Hauptmann unterstützt die Bürgerinitiative „Keine Stromtrasse zwischen Rhön und Rennsteig“ von Beginn an, doch ist ihm auch bewusst, dass der Kampf gegen einen Südthüringer Trassenverlauf noch lange nicht gewonnen ist.

„Wir müssen unser Kreuz durch drücken und uns für unsere Region stark machen – angefangen bei der Vermarktung der Industriegebiete bis hin zum Widerstand gegen den Trassenverlauf durch unsere Rhön und den Thüringer Wald“, so Hauptmann.

Über eines konnten sich beide Politiker gemeinsam freuen: Dass es durch die Verringerung der Mindestklassengrößen gelungen ist, die Ausbildungsberufe des Maurers und des Zimmermanns wieder in der Berufsschule in Meiningen anzusiedeln. Hauptmann sieht das als Erfolg für die duale Ausbildung in der Region. Mit dem Anschluss an das Thüringer Azubi Ticket, sobald die dazugehörigen Richtlinien vorliegen und die Finanzierungsfrage abschließend geklärt ist, will Landrätin Peggy Greiser diesen Weg weiter beschreiten.

 

Bildhinweis:

Der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann und die Landrätin Peggy Greiser