Hauptmann sieht KAG auf gutem Weg

Sarah Boost Kommunales, Ländlicher Raum, Thüringen

Suhl – Auf die Meldung, dass die gemeinsame Bewerbung der Städte Schleusingen, Oberhof, Zella-Mehlis und Suhl um die Austragung der Landesgartenschau 2028 die nächste Qualifikationsrunde erreicht hat, reagiert der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann (CDU) erfreut: „Das sind gute Nachrichten für die Region und zugleich Beleg für die hohe Qualität der Bewerbung“, findet der Abgeordnete.

Hauptmann unterstützt das Ansinnen der Mitgliedsstädte der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Entwicklung Oberzentrum Südthüringen. Die gemeinsame Bewerbung um die Landesgartenschau 2026 soll dabei nur das erste gemeinsame Projekt der Kommunen sein. Gemeinsam will man sich aktuellen und künftigen Herausforderungen stellen und kämpft mit der raumordnerischen Funktion um nicht mehr und nicht weniger als um Platz und Bedeutung in der Region und in Thüringen, für eine zukunftsfähige Infrastruktur und gegen den Einwohnerschwund.

„Wir stehen in einem harten regionalen Wettbewerb mit den Oberzentren entlang der A4 sowie in Franken und Hessen. Die Austragung der Landesgartenschau 2028 wäre ein deutliches und weithin wahrnehmbares Achtungssignal. Insbesondere die städtebaulichen Effekte wären enorm und von nachhaltiger Wirkung, wenn man es geschickt angeht. Das hat Schmalkalden 2014 bewiesen.“