Hauptmann: Südthüringer Gemeinden mit lebendigen Städtepartnerschaften gesucht

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Suhl – Der Südthüringer Bundestagsabgeordnete Mark Hauptmann (CDU) wirbt für den Stiftungspreis der Stiftung „Lebendige Stadt“. Die Stiftung will in diesem Jahr die lebendigste Städtepartnerschaft auszeichnen.

Mark Hauptmann dazu: „Ich weiß, dass viele Städte und Kommunen in Südthüringen gewachsene Partnerschaften zu Gemeinden in Frankreich, Russland oder gar den USA pflegen und mit diesen in regem Austausch stehen.“

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ will Städtepartnerschaften auszeichnen, die von Kreativität, Projektvielfalt und einem intensiven Austausch geprägt sind. Auch in Zeiten von Globalisierung und Digitalisierung dienen die Städtepartnerschaften nach Auffassung der Stiftung der Völkerverständigung und dem interkulturellen Dialog. Daher sucht die Stiftung bundesweit Städtepartnerschaften, die sich in der Vergangenheit bewährt haben und bis heute lebendig sind. Die Bewerbung muss von beiden Städten gemeinsam eingereicht werden, dabei kann eine der Städte federführend sein. Es winkt eine Preissumme von insgesamt 15.000 Euro.

„Mit einem solchen Preis kann man die Städtepartnerschaft weiter entwickeln und neue Ideen auf den Weg bringen“, ist sich Hauptmann sicher.

Weitere Informationen zum Stiftungspreis und die dazugehörigen Bewerbungsunterlagen sind auf www.lebendige-stadt.de/stiftungspreis einsehbar. Die Verleihung findet am 27. September 2017 in der neuen Elbphilharmonie statt.

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ engagiert sich seit dem Jahr 2010 erfolgreich für die Zukunft unserer Städte. Seit ihrem Bestehen hat die Stiftung dazu bereits eine Vielzahl von Projekten mit „Best-Practice-Charakter” initiiert und gefördert, wobei sich das Fördervolumen auf rund 29 Mio. Euro beläuft.

Neben ihrer Funktion als Projektförderer begreift sich die Stiftung als Impulsgeber, der den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Städten fördert. So trägt sie u.a. mit ihrem jährlich thematisch wechselnden Stiftungspreis, mit dem sie innovative Ideen und Konzepte mit kulturellem und künstlerischem Wert auszeichnet, maßgeblich zum Know-how-Austausch zwischen den kommunalpolitischen Entscheidern bei.