Mit vereinter Kraft für den Hochschulstandort Schmalkalden

Sarah Boost Bildung, Forschung und Innovation, Hochschule und Wissenschaft, Menschen

Schmalkalden – Es sind besondere Zeiten, in denen Professor Dr. Gundolf Baier als Präsident der Hochschule Schmalkalden die Nachfolge von Professor Elmar Heinemann antritt.

Die Hörsäle sind leer, Mensa und Sportplätze geschlossen, Vorlesungen finden überwiegend online statt. Mit seiner neuen Wirkungsstätte konnte sich der Fuldaer Gundolf Baier indes bereits vertraut machen, wenngleich offizielle Termine, von der feierlichen Amtseinführung und Gesprächstermine, bisher Corona-bedingt hintenan standen. Nun traf er den Südthüringer Bundestagsabgeordneten Mark Hauptmann (CDU), der zum Antrittsbesuch den Campus besuchte.

„Mit Professor Baier gewinnt die Hochschule Schmalkalden einen akademisch erfahrenen Präsidenten, der die Attraktivität der Hochschule weiter steigern will. Das ist wichtig für die Region und wichtig für die Hochschullandschaft Thüringens!“.

Die einzige staatliche Hochschule südlich des Rennsteigs sieht Baier als wichtigen Standortfaktor in der Region. Hauptmann stimmt uneingeschränkt zu und betonte im Gespräch einmal mehr: „Mit der Hochschule, Institutionen wie der GFE und dem TGF aber auch einer starken Wirtschaft im Rücken finden junge Leute in Schmalkalden Top-Bedingungen vor! Hier kann man nicht nur studieren, sondern auch forschen, gründen und eine Karriere planen“, ist er überzeugt.

Forschungsstärke und Forschungsorientierung benennt Professor Baier auch als Zukunftsthemen für die Hochschule. Zudem will er die  Wiederbelebung des „Innovationscampus Smalcalda“ gemeinsam mit regionalen Partnern vorantreiben. Hochschulpräsident und Bundestagsabgeordneten eint die Überzeugung: Gemeinsam ist mehr zu erreichen, als mit dem häufig noch anzutreffenden Kirchturmdenken.

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Abstand halten ist auf dem weitläufigen Campus der HS Schmalkalden gut möglichen: Prof. Dr. Gundolf Baier und Mark Hauptmann